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MedienmitteilungVeröffentlicht am 12. Februar 2026

Olympische Winterspiele 2026: Bundesrat Cassis zu Gesprächen in Mailand

Bern, 12.02.2026 — Bundesrat Ignazio Cassis reiste am 11. und 12. Februar 2026 aus Anlass der Olympischen Winterspiele Milano Cortina nach Mailand. Der EDA-Vorsteher traf dort den Präsidenten der Region Lombardei, Attilio Fontana, sowie den Bürgermeister von Mailand, Giuseppe Sala. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen insbesondere mit der Lombardei, die Tragödie von Crans-Montana und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie die Chancen der Olympischen Winterspiele 2026 für die Region.

Am Mittwoch, 11. Februar, traf Bundesrat Ignazio Cassis den Präsidenten der Region Lombardei, Attilio Fontana. Die Lombardei mit ihren rund 10 Millionen Einwohner hat auch für die Schweiz grosse wirtschaftliche Bedeutung. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Italien, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die Tragödie von Crans-Montana sowie die Chancen der Olympischen Winterspiele 2026 – insbesondere in den Bereichen Nachhaltigkeit, Innovation und internationale Sichtbarkeit.

Bundesrat Cassis besuchte am selben Tag zudem das House of Switzerland, das regelmässig an internationalen Grossveranstaltungen als Plattform zur Förderung der der Schweiz im Ausland dient. Das House of Switzerland in Milano Cortina würdigt den Alpenraum als gemeinsamen Lebens- und Kulturraum zwischen der Schweiz und Italien und hebt die Schweizer Expertise in Innovation, Nachhaltigkeit, Sport und Kultur hervor.

Anschliessend setzte der EDA-Vorsteher seinen Aufenthalt im Centro Svizzero in Mailand fort. Dort unterhielt sich Bundesrat Cassis mit Vertreterinnen von Swiss Women’s Hockey, Swiss Ice Hockey und Swiss Ice Skating. Ausserdem gratulierte er den Schweizer Eisschnellläuferinnen und der Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen persönlich zu ihren Leistungen. Er tauschte sich auch mit Schweizer Fans aus und konnte nach den Schweizer Erfolgen des Tages im Super-G zwei neue Namen an die Medaillenwand hängen.

Am Donnerstag, 12. Februar, führte Bundesrat Cassis ein bilaterales Gespräch mit dem Bürgermeister von Mailand, Giuseppe Sala. Dabei standen die bilaterale grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und Italien sowie die Bedeutung der Olympischen Winterspiele 2026 für die Region im Fokus. Der EDA-Vorsteher bekräftigte bei dieser Gelegenheit erneut seine Dankbarkeit für die Versorgung der Verletzten aus Crans Montana, die in Mailänder Krankenhäusern behandelt wurden.

House of Switzerland Italy