Für Medienschaffende
Medienkontakt
Diese Kontaktinformationen sind für Medienschaffende bestimmt.
Ottavia Masserini: +41 58 343 60 66
Zugang zu amtlichen Dokumenten
Gestützt auf das Öffentlichkeitsgesetz kann jede Person ein Gesuch um Einsicht in amtliche Dokumente einreichen, ohne ein besonderes Interesse nachweisen zu müssen. Das Recht auf Zugang besteht für Dokumente, die ab dem 1. Juli 2006 von einer Behörde erstellt oder empfangen worden sind. Der Zugang zu amtlichen Dokumenten kann zum Schutz überwiegender öffentlicher oder privater Interessen eingeschränkt oder verweigert werden.
Jasmina Combaz
Öffentlichkeitsberaterin
+41 58 343 60 57
legal@innosuisse.ch
Medienmitteilungen
Innosuisse und armasuisse lancieren eine Projektausschreibung im Bereich Dual-Use-Technologien
Innosuisse und das Bundesamt für Rüstung armasuisse wollen mit einer gemeinsamen Initiative Forschung, Entwicklung und Innovation im Sicherheits- und Verteidigungsbereich stärken und zugleich konkrete Impulse für die zivile Wirtschaft und Gesellschaft schaffen. Kern der Initiative sind sogenannte Dual-Use-Technologien, d. h. Technologien mit Nutzen im Zivil- und Sicherheitsbereich. Die Projektausschreibung, die zur Umsetzung der rüstungspolitischen Strategie des Bunderates beiträgt, wird am 1. Juli 2026 lanciert. Das Budget für die Initiative beträgt 20 Millionen Franken, die Innosuisse und armasuisse gemeinsam beisteuern.
Ein nationales Netzwerk für wissenschaftliche Beratungzur Krisenprävention und -bewältigung
Gesundheit, Cybersicherheit, Desinformation, geopolitische Risiken: Die Herausforderungen, vor denen die Gesellschaft steht, erfordern Entscheidungen, die auf soliden wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen. Das Nationale Netzwerk für wissenschaftliche Beratung stellt Politik und Verwaltung auf Bundes- und Kantonsebene die unabhängige Expertise hochqualifizierter Forscherinnen und Forscher zur Verfügung. Es ist sowohl in Krisenzeiten als auch präventiv tätig und pflegt einen kontinuierlichen Dialog zwischen Wissenschaft und Politik.
Schweizer Vorsitz von Eureka
Die Schweiz übernimmt heute für ein Jahr den Vorsitz der zwischenstaatlichen Initiative Eureka. Mit 45 Mitgliedsländern ist Eureka das weltweit grösste Netzwerk für Innovation.
Innosuisse hat die Ziele 2024 erreicht
Der Bundesrat hat am 30. April 2025 den Geschäftsbericht 2024 der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung Innosuisse genehmigt. Der Bundesrat führt Innosuisse über strategische Ziele und kommt zum Schluss, dass die Agentur diese im Geschäftsjahr 2024 erreicht hat. Dieses stand für Innosuisse im Zeichen der Konsolidierung sowie Optimierung der Förderinstrumente und Prozesse.
Neue strategische Ziele für Innosuisse
Der Bundesrat hat am 26. Februar 2025 die strategischen Ziele für Innosuisse, die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung, für die Jahre 2025–2028 verabschiedet. Durch Innosuisse fördert der Bund die wissenschaftsbasierte Innovation. In der Förderperiode 2025–2028 werden die bestehenden Förderangebote grundsätzlich weitergeführt und wo nötig konsolidiert. Zudem wird sich Innosuisse bei der «Swiss Quantum Initiative» engagieren.
Schweiz und Liechtenstein verstärken ihre Innovationszusammenarbeit
Am 18. Februar 2025 haben Martina Hirayama, Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, und Katja Gey, Leiterin des Amts für Volkswirtschaft des Fürstentums Liechtenstein, in Bern eine Erneuerung der Vereinbarung zur schweizerisch-liechtensteinischen Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftsbasierten Innovation unterzeichnet. Diese Vereinbarung ersetzt eine bestehende Vereinbarung, welche Ende Februar 2025 ausläuft.
Bundesrat wählt den Verwaltungsrat von Innosuisse für die nächste Amtsperiode 2025 - 2028
Der Bundesrat hat am 13. Dezember 2024 André Kudelski als Präsident sowie Sergio Ermotti, Aude Pugin und Anna Valente als Mitglieder des Verwaltungsrates Innosuisse für die Amtszeit 2025 bis 2028 wiedergewählt. Kristina Shea wurde als neue Verwaltungsrätin gewählt. Sie ist Professorin für Engineering Design und Computing an der ETH Zürich.
Wissenschaftliche Studie belegt direkte Wirkung von Innovationsförderung auf Umsatz und Beschäftigung
Unternehmen mit Innovationsprojekten schaffen signifikant mehr Arbeitsplätze. Auch wächst ihr Umsatz stärker als bei Firmen ohne Förderung von Innosuisse. Die neueste wissenschaftliche Forschung der Konjunkturforschungsstelle (KOF) der ETH Zürich weist diese direkten Effekte der Förderung von Innovationsprojekten nach.
Neue Direktorin für Innosuisse gewählt
Die neue Direktorin von Innosuisse heisst Dominique Gruhl-Bégin. Der Bundesrat hat am 15. Mai 2024 ihrer Wahl durch den Verwaltungsrat von Innosuisse zugestimmt. Frau Gruhl-Bégin wird die Position ab dem 12. August 2024 übernehmen. Die bisherige Direktorin Annalise Eggimann tritt aus Altersgründen zurück. Sie wird weiterhin ihr Amt als Vorsitzende der Innosuisse-Präsidentschaft 2024 des europäischen Netzwerks der Innovationsagenturen TAFTIE ausüben.